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    • Allgemeines (2)

      Fotolia 24210741 XS-blsnc-card-alle-klassen

      Reagenzglas-08

      Dieser Unterrichtsblock "Allgemeines" beinhaltet hilfreiche Informationen, die du in jeder Klassenstufe gebrauchen kannst.

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    • Basic 1 (0)
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      Tipps für den Unterricht

      Basic 1

      Das Labor

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      KWM-Li


      Chemie ist Zauberei, denn der Chemiker stellt neue Stoffe aus anderen Stoffen her.

      Beispiel:

      Aus dem extrem reaktionsfreudigen Metall Natrium, das in Wasser heftig explodiert, und Chlor, ein Kampfgas im 1. Weltkrieg, kann der Chemiker Kochsalz herstellen, das für uns lebensnotwendig ist und nichts mehr mit den Ausgangsstoffen zu tun hat.

      Bei chemischen Reaktionen entstehen völlig neue Stoffe, die nichts mehr mit den Ausgangsstoffen zu tun haben.


      Um zu verstehen, warum Stoffe miteinander zu neuen Stoffen mit völlig neuen Eigenschaften reagieren, müssen wir die Ausgangsstoffe besser verstehen und letztendlich ihren inneren Aufbau begreifen. Dies wird ein langer Weg sein.
      Der Unterrichtsblock "Von den Anfängen bis zu einem brauchbaren Atommodell" ist Grundlage dafür, das Phänomen (Schauspiel) zu verstehen, warum sich bestimmte Stoffe miteinander zu neuen Stoffen "verbinden".

      • Das Labor (1)

        Das Labor

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        Basic 1

         Orientierung

        Sicherheit

        weiter

         

        Einführung

        Fotolia 1198147 XS-Labor

        Advanced Organizer

        Wenn du weißt, wie die Laborgeräte heißen und in welchem Zusammenhang man sie benutzen kann, ist das ein großer Vorteil, um Experimente selbstständig durchzuführen. 

        Das Experimentieren mit Chemikalien birgt auch Gefahren. Du musst lernen, diese Gefahren richtig einzuschätzen und, wie du dich beim Experimentieren am besten verhältst.

         

        Lernziele / Kompetenzen

        Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

        • Glasrohre bearbeiten können (Glasbläserarbeiten). 
        • Lösungen herstellen können. 
        • Bestandteile von Gemischen durch physikalische Methoden isolieren können.

        Anknüpfungen

        AusblickAnknüpfungen - Links

      Die in diesem Kapitel zur Sprache kommenden Kenntnisse und Fertigkeiten finden in allen zukünftigen Bereichen Anknüpfungen!

  • Stoffe (1)

    Stoffe (1)

    zurück

    Basic 1

     Orientierung

    Womit beschäftigt
    sich die Chemie?

    weiter

     

    Einführung

    Fotolia 24894158 XS-stoffe

    Advanced Organizer

     

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

    • ...

     

     

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

     

     

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

     merke

     

     

    •  

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

     

  • Feuer / Verbrennung (0)

    Feuer / Verbrennung / Sauerstoff

    zurück

    Test zum
    Thema "Stoffe"

     Orientierung

    Was ist Feuer? 

    weiter

    Einführung

    Fotolia 27401365 XS-feuer1

    Advanced Organizer

    Mit Hilfe des letzten Kapitels "Stoffe" hast du eine ungefähre Vorstellung davon, woraus Stoffe bestehen: Nämlich aus Teilchen. Das Teilchenmodell gab eine brauchbare Erklärung für die Aggregatzustände von Stoffen. 

    Wir haben im letzten Kapitel auch gesehen, dass Stoffe stofftypische Eigenschaften besitzen. Für den Chemiker sind aber nicht nur Stoffeigenschaften interessant: Die Chemie beschäftigt sich vor allem mit Stoffumwandlungen. Und darum soll es in diesem Kapitel gehen.

    Schon lange vor Christi Geburt war bekannt, dass man mit Hilfe von Feuer andere Stoffe herstellen kann. Noch im 17. und 18. Jahrhundert versuchten die AlchemistenLex aus unedlen Metallen Gold herzustellen.

    Die Verbrennung (Oxidation) von bestimmten Stoffen liefert bei Anwesenheit von ausreichend Sauerstoff neue Stoffe. Diese neu entstandene Stoffe werden mit allgemeinem Namen Reaktionsprodukte genannt. Reaktionsprodukte, die durch Oxidation entstanden sind, werden Oxide genannt. Je nachdem, ob man Metalle oder Nichtmetalle verbrennt, erhält man Metalloxide bzw. Nichtmetalloxide. 

    Wir werden sehen: Das Entstehen von neuen Stoffen kann man durch Beobachten von Eigenschaftsänderungen feststellen. Dabei is es jedoch wichtig, Ausgangsstoffe (Edukte) und Reaktionsprodukte unter gleichen Bedingungen zu vergleichen. Außerdem werden wir feststellen, dass unterschiedliche Metalle eine unterschiedliche Affinität (Zuneigung) haben mit Sauerstoff zu reagieren. Und wir werden feststellen, dass alle Oxidationen Energie liefern (exotherme Reaktion)

    Doch fangen wir am Anfang an ...

     

    Alles begann in der Chemie mit dem Feuer...

     

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    • ...

     

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

    • ...

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • ...

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

     

     

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links


    • ...
  • Weitere Bestandteile der Luft (0)

    Weitere Bestandteile der Luft

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    Oxidationsreihe der Metalle

     Orientierung

    Stickstoff

    weiter

     

    Einführung

    zusammensetzung-der-luft

    Advanced Organizer

    Die Zusammensetzung der Luft haben wir schon im Kapitel Feuer besprochen (siehe hier), wobei der Sauerstoff im Zentrum unserer Betrachtungen stand. Nun werden wir uns mit den anderen Bestandteilen genauer beschäftigen.

    Nötige Vorkenntnisse

    nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Links


    • ...

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    • ...

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

    • ...

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • ...

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links


    • ...

     

     

     

  • Weitere Nichtmetalle und deren Oxide (0)

    Weitere Nichtmetalle und deren Oxide

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    Luftverschmutzung

    Orientierung 

    Kohlenstoff und seine Oxide

    weiter

     

    Einführung

     

    Advanced Organizer

    ...

    Nötige Vorkenntnisse

    nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Links


    • ...

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    • ...

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

    • ...

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • ...

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links


    • ...

     

    Die Nichtmetalle findest du rechts im Periodensystem der Elemente (mit Ausnahme von Wasserstoff). In dem unten abgebildeten Periodensystem der Elemente (PSE) sind die Nichtmetalle rot umrandet. Es gibt Elemente, die schon einige metallische Eigenschaften besitzen und daher Halbmetalle genannt werden. Es sind: Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Selen, Antimon, Tellur, Polonium und Astat.

     PSE-Bild00-800-nm

    PSE zum Ausdrucken

     

    Du kennst schon folgende Nichtmetalle:

    Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Edelgase Helium, Neon, Argon, Krypton, Xenon und Radon.

  • Stoffe (2) (2)

    Stoffe

    zurück

    Wertigkeit / Reaktionsschema

    Stoffe (2) 

    Wasser

    weiter

  • Von der Wertigkeit zum Reaktionsschema (2)

    Exkurs

    zurück

    Schwefel und seine Oxide

    Von der Wertigkeit zum Reaktionsschema 

    Stoffe (2)

    weiter

     

    Einführung

    legoAdvanced Organizer

    Wir haben gesehen, dass sowohl Kohlenstoff als auch Schwefel unterschiedliche Oxide bilden kann.

    Mit Hilfe der Wertigkeit (oder auch Bindigkeit) kannst du das Teilchenverhältnis der kleinsten Baueinheit einer Verbindung bestimmen. Erst wenn du das beherrschst, kannst du alle chemischen Reaktionsschemata aufstellen. 

    Einige Elemente können verschiedene Wertigkeiten haben (insbesondere die so genannten Übergangsmetalle (siehe auch PSE).

     

    Nötige Vorkenntnisse

    nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Links


    • ...

    Lernziele / Kompetenzen

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    • ...

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

    • ...

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • ...

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links


    • ...
  • Wasser (1) (0)

    Wasser (1)

    zurück

    Wertigkeit / Reaktionsschema

    Orientierung

    Bedeutung des Wassers

    weiter

     

    Einführung

    ErdeAdvanced Organizer

     

    "Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!"

    Johann Wolfgang Goethe

    Wenn es den Stoff Wasser nicht gäbe und Wasser nicht bei Raumtemperatur flüssig wäre, dann gäbe es auch kein Leben.
     
    Im Kapitel "Wasser (1)" geht es in erster Linie um Wissenswertes zum Thema Wasser. Hierbei sind keine chemischen Kenntnisse nötig.
     
    Einige besondere Eigenschaften des Wasser sind aber ohne die Kenntniss vom Aufbau der Atome und des Zustandekommens von Molekülen nicht zu verstehen. Daher werden wir uns anschließend mit dem Kapitel "Ein neues Atommodell muss her" beschäftigen. In diesem Kapitel wird dann auch deutlich, warum ein Wasser-Molekül nun gerade aus einem Sauerstoff-Atom und zwei Wasserstoff-Atomen besteht.
     
    Im Kapitel "Wasser (2)" wird dann deutlich, warum Wasser bei Raumtemperatur flüssig ist, wieso Wasser eine Oberflächenspannung besitzt, die wir in z.B. Form von Wassertropfen erleben.

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

     

    • .

     

     

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

     merke

     

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

    Beispiele für Lapbooks zum Thema "Wasser / Ein neues Atommodell muss her"

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  • Ein neues Atommodell muss her! (0)
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    Wasser eine Verbindung

    Orientierung 

    Modelle

    weiter

      

    Einführung

    Fotolia 28107951 XS-atommodell1 mini

    Advanced Organizer

    Bisher haben wir die Vorstellungen von Demokrit und Dalton kennen gelernt. Das Teilchenmodell hat uns geholfen vor allem die physikalischen Eigenschaften von Stoffen zu deuten. Die Vorstellung von Dalton machte uns deutlich, dass bei einer chemischen Reaktion die Atome anders kombiniert werden, wobei kein Atom verloren geht oder hinzu kommt (Massenerhaltungssatz). Um aber zu verstehen, warum Atome miteinander reagieren und warum es Moleküle mit einem typischen Zahlenverhältnis der Atome gibt, müssen wir eine genaue Vorstellung vom Bau der Atome haben.

    Nötige Vorkenntnisse

    nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Links

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    • Ich kann mit Hilfe von Atommodellen erläutern, wie man sich Atome aufgebaut vorstellen kann und ich kann dadurch erklären, wie sich Atome binden und warum sie es tun.

     

     

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • Lord Rutherford
    • Niels Bohr
    • Streuversuch
    • Erweitertes Kern-Hülle-Modell = Schalenmodell
    • Kugelschalenmodell
    • [Kugelwolkenmodell (KWM)]
    • Atomkern
    • Atomhülle
    • Proton
    • Elektron
    • Neutron
    • Atommasseneinheit: unit
    • Masse und Ladungen der Elementarteilchen
    • Isotope
    • Valenzschale, Valenzelektronen
    • Edelgaskonfiguration
    • Periodensystem der Elemente (PSE) - Prinzipieller Aufbau
    • Atombindung (kovalente Bindung)
    • Valenzstrichformelschreibweise
    • Elektronegativität, Elektronegativitätsdifferenz
    • polare Atombindung
    • Partialladungen
    • Dipolmomente

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

     

     

     

     

     

     

  • Wasser (2) (0)

    Wasser (2)

    zurück

    Test zum Kapitel Atommodelle

    Orientierung

    "Wasserstoffbrücken"

    weiter


     

    Einführung

     

    Advanced Organizer

    ...

    Nötige Vorkenntnisse

    nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Links

    • ...

    Lernziele / Kompetenzen

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    • ...

     

     

     

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Strukturformeln)

    • ...

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • ...

    Zusammenfassung

    merke 

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

     

     

     

     

     

     

  • Ionenverbindungen (1) (1)
    zurück

    Zusammenfassung (Basic 1)

    Basic 2

    Salze (1)

    weiter

    kristallgitter01Während in Basic 1 - gerade gegen Ende - die Struktur von Stoffen, die durch AtombindungenLex (kovalente Bindungen, Elektronenpaarbindungen) geprägt sind, herausgearbeitet wurde, werden in Basic 2 (und auch in Basic 3) Stoffgruppen behandelt, deren Teilchen nicht durch gemeinsame Benutzung von Elektronen sich zusammen fügen, sondern durch die Anziehung von entgegengesetzt geladenen Teilchen (IonenLex). Es geht also um sogenannte Ionenverbindungen!

     

     

     

  • Metalle / Metallbindung (0)

    Metalle / Metallbindung

    zurück

    Salze (1) - Teste dein Wissen

    Orientierung

    Struktur / Eigenschaften

    weiter

    noch-im-aufbau

  • Reduktion / Redoxreaktionen (0)
    zurück

    Test zum Thema Salze

     Orientierung

    Reduktion eines Metalloxides

    weiter

    Einführung

    thermit-Bild-Orientierung

    Advanced Organizer

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

    • Grundbegriffe: Element, Verbindung, Reinstoff, Molekül, Gemisch

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

    merkeZusammenfassung

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

     

  • Ionenverbindungen (2) (1)
    zurück

    Teste dein Wissen zum
    Thema Redoxreaktionen

    Basic 3

    Säuren

    weiter

    Im letzten Unterrichtsblock hast du gelernt, dass Salze aus Ionen bestehen. Auch Oxide sind salzähnliche Verbindungen, da sie ebenfalls aus Ionen bestehen. Beide Stoffklassen kann der Chemiker herstellen:

    Salze:

    unedles Metall + Halogen Metallhalogenid / exotherm

    Oxide:

    unedles Metall + Sauerstoff Metalloxid / exotherm

    In diesem Unterrichtsblock lernst du zwei weitere Stoffklassen kennen, die zu den Ionenverbindungen zählen: Säuren und Laugen.

    Darüber hinaus lernst du weitere Möglichkeiten kennen, wie man Salze herstellen kann.

     

     

    noch-im-aufbau

  • Basic 4 (2)

    Basic 4

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    Kohlenstoffverbindungen (1) - Organische Chemie

    Vom Campinggas zum Superbenzin

    weiter

  • Ringförmige Kohlenwasserstoff (1)

    Kohlenwasserstoffe - vom Campinggas zum Superbenzin

    zurück

    Ungesättigte Kohlenwasserstoffe

    Ringförmige Kohlenwasserstoffe

    Test zum Kapitel

    weiter

  • Halogenalkane (0)

    Halogenalkane

    zurück

    Test zum Kapitel
    Kohlenwasserstoffe

    Orientierung

    Synthese

    weiter

  • Vergleich von Bindungstypen (1)

    Vergleich von Bindungstypen

    zurück

    Ozonloch

    Bindungen im Vergleich

    Basic 5

    weiter

  • Kohlenstoffverbindungen (2) (Organische Chemie) (1)
    zurück

    Basic 5

    Alkohole

    weiter

    Nachdem du in Basic 4 die Grundlagen der Organischen Chemie kennengelernt hast, wirst du nun viele interessante Verbindungsklassen der Organik kennen lernen, die sich vor allem dadurch unterscheiden, dass sie ganz typische Atomgruppierungen, sogenannte funktionelle Gruppen, aufweisen.

    Die funktionelle Hydroxy-Gruppe verleiht der Stoffgruppe Alkohole (systematischer Name: Alkanole) typische (physikalische) Eigenschaften. Dies liegt vor allem daran, dass die Hydroxy-Gruppe eine polare Gruppe ist und daher mit anderen Molekülen, die polare Atomgruppierungen besitzen (andere Alkanole, Wasser), "Wasserstoffbrücken" ausbilden kann. Deshalb sieden die Vertreter der Alkanole im Vergleich zu entsprechenden Alkanen mit ähnlicher Molekülmasse erst bei höheren Temperaturen.

    Kurzkettige Alkohole sind wasserlöslich (hydrophil). Je länger der Alkylrest ist, desto wasserunlöslicher (hydrophober) ist der Alkohol und desto eher löst sich der Alkohol in unpolaren Stoffen (lipophil). Während die primären, einwertigen Alkanole bis Propan-1-ol unbegrenzt wasserlöslich sind, ist Nonan-1-ol faktisch nicht mehr in Wasser löslich. Das Löslichkeitsverhalten macht man sich bei der Verwendung von Reinigungsmitteln zunutze. Hier sind insbesondere die kurzkettigen (niedermolekularen) Alkanole wichtig (Ethanol), da sie sowohl hydrophile als auch lipophile Eigenschaften besitzen. Viele medizinische Präparate werden in Ethanol gelöst.

    Die Eigenschaften und die Verwendungsmöglichkeiten folgender Alkanole sollte man wissen, da sie in unserem Alltag eine Rolle spielen:

     

  • Aldehyde (0)

    Aldehyde

    zurück

    Teste dein Wissen zum Thema Alkohole 

    Orientierung 

    Struktur 

    weiter

      

    Einführung

    tollens

    Advanced Organizer

    Die ersten beiden kurzkettigen Vertreter der Aldehyde in der homologen Reihe sind besonders problematische Vertreter hinsichtlich der Gesundheitsbeeinträchtigung.

    Komplizierter gebaute Aldehyde sind in ersten Linie Duft- und Aromastoffe wie z.B. die natürlichen Aromastoffe Marzipan, Vanillin, Zimt oder Geruchsstoffe von Rosen und Zitronen.

    Aldehyde kann man unter bestimmten Voraussetzungen aus Alkoholen synthetisieren.

    In diesem Kapitel wird erklärt, welche strukturellen Voraussetzungen bei Molekülen gegeben sein müssen, damit man den Stoff riechen kann, warum Aldehyde bei deutlich anderen Temperaturen schmelzen und sieden als vergleichbare Alkane oder Alkohole und es wird die Wasserlöslichkeit verschiedener Aldehyde im Zusammenhang mit der Struktur der Moleküle diskutiert. Es geht also hier wieder - wie bei den Alkoholen - um den Zusammenhang zwischen der Struktur der Aldehyd-Moleküle und den sich daraus ergebenen Eigenschaften der Stoffgruppe.

    Außerdem wird gezeigt, dass der Begriff Oxidation auch noch eine andere sinnvolle Bedeutung hat. In diesem Zusammenhang wird erklärt, wie man Oxidationszahlen bestimmt. Dies wird auch bei den verschiedenen Nachweismethoden für Aldehyde geübt.

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

    • Begriff "Funktionelle Gruppe"

    • Zwischenmolekulare Wechselwirkungen: van-der-Waals-Kräfte, Dipol-Dipol-Wechselwirkungen, "Wasserstoffbrücken"
    • Akyl-Rest

     

     

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links



     

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

     

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

    merkeZusammenfassung

    Es heißt: Der Aldehyd, die Aldehyde!

    Bei der Stoffklasse der Aldehyde (systematischer Name: Alkanale, das Alkanal, die Alkanale) handelt es sich um Oxidationsprodukte der Alkohole, die man vor allem wegen ihres Geruchs kennt. Viele Aldehyde besitzen einen angenehmen Geruch. Sie sind wichtige Bestandteile vieler in der Natur vorkommender Düfte und Aromen. Nur die kurzkettigen Aldehyde besitzen einen unangenehmen Geruch.

    Aldehyde schmelzen und sieden höher als vergleichbare Alkane, da aufgrund der polaren Carbonylgruppe zwischen den Molekülen Dipol-Dipol-Wechselwirkungen wirken. Da Alkohole im Gegensatz zu den Aldehyden "Wasserstoffbrücken" ausbilden können, schmelzen und sieden die Aldehyde deutlich niedriger als Alkohole mit ähnlicher Molekülmasse. 

    Langkettige Aldehyde besitzen einen langen unpolaren Alkyl-Rest. Da Wassermoleküle aufgrund der von ihnen ausgebildeten "Wasserstoffbrücken" zusammen bleiben wollen, drängen sie die unpolaren Alkyl-Reste weg. Langkettige Aldeyde sind also in Wasser unlöslich.

    Die wichtigsten und auch bedenklichsten Aldehyde - vor allem wegen ihrer karzinogenen Wirkung - sind:

    Formaldehyd (Methanal) bzw. Formaldehyd-Lösung (w > 25%) silhouet1aetzendgiftig

    und Acetaldehyd (Ethanal) silhouet1entzuendbarreizend.

    Formaldehyd findet man heute immer noch in einigen Kosmetikprodukten, da er konservierende Wirkung besitzt.

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

     

  • Ketone (2)

    Ketone

    zurück Struktur und Eigenschaften der Aldehyde

    Ketone

    Carbonsäuren

    weiter

  • Carbonsäuren (0)
    zurück

      Ketone

    Orientierung 

    Essig  

    weiter

     

     

     

    Einführung

    Essig-kl

     

    Advanced Organizer

     

    Bleibt Wein lange Zeit offen stehen, bildet sich Essig: Ethanol wird zu Essigsäure (Ethansäure) oxidiert. Essig kann man nicht nur zum Würzen benutzen, sondern auch z.B. zum Desinfizieren von Trinkwasser.

    In diesem Kapitel wirst du nicht nur weitere Carbonsäuren kennenlernen, du wirst auch wieder den Zusammenhang zwischen den Molekülstrukturen und den sich daraus ergebenden Eigenschaften des Stoffes erkennen. So werden die Siedetemperaturen der Carbonsäuren mit denen anderer bisher besprochenen Stoffklassen verglichen und es wird vor allem die Löslichkeit der Carbonsäuren in Wasser diskutiert.

     

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

     

  • Kohlenhydrate (0)

    Kohlenhydrate

    zurück

    Carbonsäuren

    Orientierung

    Die wichtigsten Vertreter

    weiter

     

    Das Thema Kohlenhydrate wird in der Oberstufe vertieft. Dort liegt der Schwerpunkt bei den Polysacchariden.

    gemuese-obst-klein kartoffel    zuckerdose

     

     

  • Aminosäuren und Eiweiße - Bausteine des Lebens (0)

    Aminosäuren und Eiweiße - Bausteine des Lebens

    zurück

    Kreislauf des Kohlenstoffs in biologischen Systemen

    Orientierung 

    Aminosäuren
    und Peptide

    weiter

     

     

     

    Einführung

    eier2

    Advanced Organizer

     

    Eiweiße (Eiweißstoffe), wissenschaftlich Proteine genannt, sind aus über 100 Aminosäurebausteinen aufgebaut [1]. Dabei werden bis zu 22 unterschiedliche Aminosäuren benutzt [2], wodurch sich eine extrem große Kombinationsmöglichkeit ergibt. Jeder Mensch besitzt individuelle Proteine. Dies ist auch ein Grund dafür, dass es bei Organtransplantationen so viele Probleme gibt.

    Proteine übernehmen sehr wichtige und auch sehr unterschiedliche Funktionen im Organismus. Folgende Protein-Gruppen sollen das verdeutlichen: Hormone, Enzyme, Haare, Nägel, Sehfarbstoffe, Hautpigmente, Bestandteile von Muskelfasern u.a.

    Die Proteine, die wir mit der Nahrung aufnehmen, werden vom Körper in die Aminosäuren zerlegt, die dann durch den Darm aufgenommen werden und die schließlich in den Zellen zu neuen Proteinen kombiniert werden (Biosynthese der Proteine). Viele Aminosäuren können vom Körper selbst hergestellt werden. Andere müssen wir mit der Nahrung aufnehmen (essenzielle Aminosäuren).

    Weiterführende Informationen zu den Themen dieses Kapitels findet man im Unterrichtsblock "Grundkurs 1. HJ".

    ---------------- 
    [1]: Moleküle, die aus weniger als 100 Aminosäurebausteinen aufgebaut sind, nennt man Peptide.
    [2]: Lange Zeit waren nur 20 proteinogene Aminosäuren bekannt. Nach neueren Erkenntnisse zählen auch die Aminosäuren Selenocystein (Sec) und L-Pyrrolysin dazu. Quelle: Römpp USB Stick · 2008

    ISBN: 978-3-13-149231-9 und Hao, B.; Gong, W.; Ferguson, T. K.; James, C. M.; Krzycki, J. A.; Chan, M. K., Science, (2002) 296, 1462-1466.

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse Nötige Vorkenntnisse - Linksnoch-im-aufbau-klein-1

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    noch-im-aufbau-klein-1

    Im Unterricht erhältst du für die unten aufgeführten Kompetenzgebiete eine Checkliste, mit der du dein selbständiges Arbeiten strukturieren kannst.

    Wenn du unten auf die Links klickst, kommst du direkt zu den Stellen der Website, an denen die entsprechenden Inhalte behandelt werden.

    Fachbegriffe

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

     

     

  • Ester (1)

    Ester

    zurück

    Proteine

    Orientierung 

    Duft und Aromastoffe 

    weiter

     

     

     

    • nötige Vorkenntnisse Nötige Vorkenntnisse - Links

    • Fotolia 35109581 XS-wachs-crEin Ester entsteht, wenn man eine Carbonsäure mit einem Alkohol reagieren lässt. Bei dieser Reaktion wird ein Wassermolekül abgespalten (Kondensationsreaktion). Die Synthese ist nur in Gegenwart von Protonen (der Schwefelsäure), die als Katalysator wirken, möglich.

      Die Stoffklasse der Ester hat auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Facetten: Die sogenannten Fruchtester bestehen aus kleinen Molekülen, sind Duft- und Aromastoffe und kommen als Gemisch in Pflanzen, insbesondere in Obst vor. Diese Fruchtester sind auch gute Lösemittel für Lacke, Farben und Klebstoffe.

      Auch Wachse, wie z.B. Bienenwachs sind Ester. Jene Moleküle sind jedoch wesentlich größter als die der Fruchtester.

      Pflanzliche oder tierische Lipide (Fette und fette Öle) sind Ester eines besonderen Alkohols, nämlich des dreiwertigen Glycerins, der mit Fettsäuren (Carbonsäuren mit mindestens 16 Kohlenstoff-Atomen) verestert ist.
    • Advanced-Organizer-cr-150Advanced Organizer

      Ester aus kurzkettigen Carbonsäuren und kurzkettigen Alkoholen werden wegen ihres fruchtartigen Geruchs als Duft- und Aromastoffe verwendet. Daneben sind diese Ester wichtige Lösemittel für Lacke, Farben und Klebstoffe.

      Wachse (z.B. Bienenwachs) sind Ester langkettiger Carbonsäuren und langkettiger Alkohole.

      Aus Dicarbonsäuren und zweiwertigen Alkoholen kann man Polyester - ein Kunststoff - herstellen.

      Ester aus Glycerin, einem dreiwertigen Alkohol, und langkettigen Carbonsäuren (Fettsäuren) werden Fette (Fettsäureglycerinester) genannt.

      Die Veresterung ist eine Kondensationsreatkion, die als Katalysator Protonen benötigt (saure Veresterung).

      Die polare Ester-Gruppe und die Größe der Alkylreste in den Ester-Molekülen bedingen die Eigenschaften wie Löslichkeit, Brennbarkeit, Siedepunkt, Gerüch und Dichte.

      Ester können auf zwei unterschiedliche Arten in die entsprechenden Carbonsäuren und Alkohole gespalten werden: Durch Hydrolyse oder durch die alkalische Verseifung.

    • Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele - Links

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    • AusblickAnknüpfungen - Links

  • Fette (0)

    Fette

    zurück

    Polyester

    Orientierung

    Aufbau von Fetten

    weiter

    fette-titel

    Fett hat als Energie liefernder Nährstoff eine besondere Bedeutung für den Organismus. Dabei werden die Fettsäuren unter Energiegewinnung verbrannt. Fett, das in Depotfett umgewandelt wird, dient dem Körper als Energiereserve und als Wärmeschutz.

    Fette sind Träger und Vermittler von Geschmacksstoffen und Aromen.

    Überblick:

    Orientierung-Fette

    Der Begriff "Öle" ist chemisch betrachtet nicht eindeutig. Mineralöle sind reine Kohlenwasserstoffe. Fette Öle sind Triglyceride. Ätherische Öle sind Terpene. Silikonöle sind Siliciumverbindungen.

    Der Begriff Öl ist vielmehr eine physikalische Stoffeigenschaft.

    Öle sind viskose Flüssigkeiten, die sich so gut wie gar nicht in Wasser lösen.

  • Seifen (0)

    Seifen

    zurück Fetthärtung

    Orientierung

    Herstellung von Seifen

    weiter

    Durch Erhitzen in alkalischen Lösungen werden Fette (Fettsäureglycerinester) in den Alkohol Glycerin und Fettsäurereste (Anionen) gespalten. Diesen Vorgang nennt man Verseifung. Die Fettsäure-Anionen bilden mit Kationen Salze. Die Salze der Fettsäuren nennt man Seife. Natriumsalze der Fettsäuren bilden die Kernseife, Kaliumsalze der Fettsäuren bilden die Schmierseife.

    Beispiel: Verseifung von Palmitin (Triglycerinester der Palmitinsäure) mit Natronlauge


    Verseifung

    Alkalische Lösungen erhält man z.B.

    Natriumhydrogencarbonat + Wasser Natriumcarbonat + Wasser + Kohlenstoffdioxid

    2 NaHCO3 + H2O Na2CO3 + H2O + CO2

    Zwar bildet Kohlenstoffdioxid mit Wasser die schwache Kohlensäure (H2CO3), doch Natriumcarbonat (Soda) bildet mit Wasser die Natronlauge:

    Natriumcarbonat + Wasser Natriumhydrogencarbonat + Natronlauge

    Na2CO3 + H2O NaHCO3 + NaOH

    Eine 10%ige Natronlösung hat dadurch einen pH-Wert von 8. Die Lösung kann alkalischer werden, wenn Kohlenstoffdioxid vermehrt aus der Lösung entweicht. Das geschieht durch Erhitzen der Lösung.

    Wie man an dem Reaktionsschema oben sehen erkennt, kann man auch gleich Natriumcarbonat verwenden.

    Entscheidend ist die Einstellung des folgendes Gleichgewichtes:

    CO32-(aq) + H2O(l) gleichgewichtspfeil HCO3- + OH-(aq)

    Kaliumcarbonat + Wasser Kaliumhydrogencarbonat + Kaliumlauge (Kalilauge)

    K2CO3 + H2O KHCO3 + KOH

    Die Römer reinigten stark verschmutzte Wolle mit faulendem Urin. Urin enthält Harnstoff. Bei der Hydrolyse entsteht eine Lösung von Ammoniumcarbonat. Die Lösung reagiert alkalisch und riecht nach Ammoniak.

    CO(NH2)2(aq) + 2 H2O(l) (NH4)2CO3(aq)

    NH4+(aq) + CO32-(aq) gleichgewichtspfeil NH3(aq) + HCO3-(aq)

    Ammoniak kann Protonen aufnehmen, ist also nach Brönsted eine Base:

    NH3(aq) + H2O(l) gleichgewichtspfeil NH4+(aq) + OH-(aq)

    Fette können aber auch gleich mit Natronlauge oder Kalilauge verseift werden (Neutralisationsreaktion).

  • Wahlpflicht - Kl. 10 (0)
    zurück

    Orientierung

    Forensik

    weiter

    Fotolia 28212810 XS-wahlpflicht

    Was bedeutet Wahlpflicht?

    Im günstigsten Fall wirst du ein Thema aus folgendem Pool wählen können:

    Du wirst nachvollziehen können, dass deine Lehrerin bzw. dein Lehrer aufgrund des Aufwandes in der Vorbereitung in der Regel zur Auswahl das anbieten wird, was sich in den vorangegangenden Jahren bewährt hat. Letztendlich wirst du, egal welches Thema nun im Unterricht behandelt wird, auf das naturwissenschaftliche Arbeiten in der Oberstufe vorbereitet.

  • Gundkurs 1. HJ || Chemie im Menschen (0)

    Chemie im Menschen - Von Atomen zu Makromolekülen

    zurück

    Einleitung

    Aufbau der Materie

    weiter

    Fotolia 41570797 XS-dns

    Es geht in diesem Halbjahr vor allem um den Aufbau der Materie, ihre Struktur und ihre Eigenschaften. Hieraus werden chemische Reaktionen erst verständlich. Dieser Block bildet die Grundlage auch für die kommenden Semester. Außerdem möchte ich Ihnen hier den Blick für die fachübergreifenden philosophischen Dimensionen dieser Naturwissenschaft öffnen.

    Ein Schwerpunkt des Unterrichts werden makromolekulare Stoffe wie Polysaccharide und Proteine sein.

     

     

  • Polysaccharide (0)

    Polysaccharide

    zurück

    Zwischenmolekulare Kräfte

    Orientierung

    Stereoisomerie

    weiter

    noch-im-aufbau

    Kohlenhydrate (umgangssprachlich: Zucker; wissenschaftlich: Saccharide) sind Energiestoffe bzw. Energiespeicherstoffe für Lebewesen bzw. ihrer Zellen. Auch als Baustoffe, besonders in Pflanzen, erfüllen sie wichtige Aufgaben.

    Alle Zucker sind farblos oder weiß. Diejenigen mit geringer Molekülmasse sind sehr gut wasserlöslich.

    Mit dem Namen verbindet man den süßen Geschmack. Es gibt jedoch auch Zucker, die ihren süßen Geschmack erst nach längerem Kauen bekommen.

    Man unterscheidet zwischen Einfachzuckern, bei denen die Moleküle nur aus einem Kohlenstoff-Ringsystem bestehen, Zweifachzuckern (ihre Moleküle bestehen aus zwei Ringsystemen) und Mehrfachzuckern, auch Polysaccharide oder Vielfachzucker genannt, deren Moleküle aus vielen - mindestens 10 - Ringsystemen aufgebaut sind.

    Die Einfachzucker sind die Bausteine der Polysaccharide. Die Einfachzucker Glucose und Fructose wurden schon in Klasse 10 im Kapitel Kohlenhydrate behandelt, ebenso der Zweifachzucker Saccharose

  • Proteine (0)

    Proteine

    zurück

    Zuckerersatzstoffe

    Orientierung

    Aminosäuren im Detail

    weiter

    Einführung

    ADN animation

    Das Thema Aminosäuren, Peptide und Proteine war schon Thema in Basic 5 - Klasse 10. Hier soll das Thema nun vertieft werden, wobei der Schwerpunkt auf den Proteinen liegt.
    Es ist dringend zu empfehlen, das Thema aus der Klasse 10 noch einmal zu wiederholen!

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige VorkenntnisseNötige Vorkenntnisse - Linksnoch-im-aufbau-klein-1

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    noch-im-aufbau-klein-1

    Im Unterricht erhältst du für die unten aufgeführten Kompetenzgebiet eine Pensenliste, mit der du dein selbständiges Arbeiten strukturieren kannst. Die hier angegebenen Lernziele waren zum Teil auch schon Inhalt der 10. Klasse (Aminosäuren, Peptide und Proteine).

    "Alte" Lernziele, die in dieser Unterrichtseinheit noch einmal geübt werden, sind im Folgenden mit dem Zeichen versehen.

    Wenn du unten auf die Links klickst, kommst du direkt zu den Stellen der Website, an denen die entsprechenden Inhalte behandelt werden.

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

    • Ich kann den prinzipiellen Aufbau eines Aminosäure-Moleküls mit Hilfe der detaillierten Valenzstrichformelschreibweise, also auch mit Teilladungen, zeichnen.
    • Ich kann die Bedeutung der Seitenkette von einer Aminosäure erklären.
    • Ich kann folgende Stoffe anhand ihrer funktionellen Gruppe erkennen und zuordnen und ich kann auch diese funktionellen Gruppen in Strukturformelschreibweise zeichnen:
      Ester, Carbonsäuren, Aminosäuren, Peptide
      Amide, Amine, Ammonium-Gruppe, Carboxylat-Gruppe.
    • Ich kann Aminosäuren entsprechend ihrer Seitenketten in polare, apolare, aliphatische und aromatische Aminosäuren einteilen.
    • Ich kann Aminosäuren experimentell nachweisen und das Experiment hierzu protokollieren.
    • Ich kann zwei Besonderheiten der Peptidbindung ("Wasserstoffbrücken"-Bildung, planare Struktur) beschreiben und erläutern. Außerdem kann ich die Konsequenz dieser Besonderheiten für den Bau von Polypeptiden beschreiben.

    Fachbegriffe

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    • Ich kann Peptide folgender Überschriften zuordnen: Dipeptide, Tripeptide, Oligopeptide, Polypeptide und Proteine.
    • Ich kann folgende Fachbegriffe definieren: Alkyl-Rest, alkalisch, basisch, sauer.
    • Ich kann folgende Fachbegriffe definieren: Ampholyt, Substituent, Derivat, Oxonium-Ionen, aliphatisch, aromatisch.
    • Ich kann den Begriff "Kondensationsreaktion" erklären.
    • In kann den Unterschied zwischen den Begriffen "intermolekular" und "intramolekular" erklären.
    • Ich kann den Begriff "isoelektrischer Punkt" erklären.

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

    • Ich kann erklären, wieso sich Glycin beim Erhitzen vor dem Schmelzen zersetzt.
    • Ich kann für die Reaktion zweier ausgewählter Aminosäuren das Reaktionschema in Strukturformelschreibweise zeichnen.
    • Ich kann die Trennmethode Elektrophorese erklären.

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    • Ich kann in wenigen Sätzen sagen, um welche Inhalte es im Wesentlichen bei dieser Unterrichtseinheit geht.
    • Ich kann über die Bedeutung von Aminosäuren für den Menschen in einer freien Rede umfassend Auskunft geben und Beispiele nennen.
    • Ich kann die Problematik von Natriumglutamat und Aspartam beschreiben.
    • Ich kann den amphoteren Charakter von Wasser und von Aminosäuren erläutern.

    Zusammenfassung

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    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

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  • Gundkurs 2. HJ || Chemie am Menschen (0)

    Chemie am Menschen

    zurück

    Nucleinsäuren

     Orientierung

     Farbmittel und Textilien

    weiter

     

    Fotolia 41437435 XS-am-menschenDie Welt ist bunt!

    Doch warum? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Farbigkeit eines Stoffes und der chemischen Struktur des Stoffes? Welche zusätzlichen Eigenschaften von Farbmitteln und Faserstoffen bestimmen deren Verwendungsmöglichkeiten? Welche wichtigen Färbeverfahren gibt es und inwieweit können sie die Umwelt und die Gesundheit gefährden?

    Auch beim Thema Kunststoffe werden wir den engen Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften herausarbeiten, Herstellungsverfahren kennenlernen und einige Aspekte hinsichtlich des Umgangs mit Kunststoffen diskutieren.

     

  • Färbeverfahren (1)

    Chemie am Menschen - Färbeverfahren

    zurück Test zum Kapitel

    Überblick

     

    weiter

  • Kunststoffe (0)

    Chemie am Menschen - Kunststoffe

    zurück  

    Orientierung

    Basiswissen

    weiter

     

    Einführung

    geo

    Advanced Organizer

    Medikament-klUnsere Welt ist ohne Kunststoffe heute nicht mehr vorstellbar. Doch was genau ist eigentlich ein Kunststoff? Kunststoffe bestehen aus sehr großen Molekülen (Makromolekülen), so wie viele Naturstoffe auch (Proteine, Saccharide, insbesondere Cellulose).

    Das Geodreieck besteht aus einem Kunststoff, der Polystyrol (PS) heißt und vollsynthetisch hergestellt wird, wo also die Ausgangsstoffe keine Naturstoffe sind.

    Medikamentenkapseln sehen vom Material her doch sehr ähnlich aus. Auch ein Kunststoff? Nein. Die Umhüllung des Medikaments besteht - jedenfalls in den meisten Fällen - aus Gelatine, also aus einem Gemisch von tierischen Proteinen.

    Im Wort Kunststoff steckt künstlich drin. Kunststoffe sind also künstlich hergestellte Makromoleküle. Es scheint so gesehen nicht verwunderlich, dass die ersten bedeutsamen Kunststoffe aus Naturstoffen hergestellt wurden (halbsynthetisch) und später, nachdem man die Struktur der Makromoleküle verstanden hat, auch vollsynthetische Kunststoffe hergestellt werden konnten.

    Heute ist man in der Lage für fast jede Anwendungsbedingungen Kunststoffe zu synthetisieren:

    Chirurgisches Nahtmaterial, das sich nach einer bestimmten Zeit im Körper rückstandslos auflöst, splitterfreie Brillengläser, Kontaktlinsen, Herzklappen aus Kunststoff, Windeln, die unglaublich viel Flüssigkeit aufnehmen können, ein Fahrradhelm, der viel mechanische Energie bei einem Sturz absorbieren kann und damit den Kopf optimal schützt, Sportbekleidung, die winddicht, atmungsaktiv und wasserabweisend ist, aber Schweiß nach außen transportiert, die sterile Spritze aus Kunststoff, ca. 100 Kg Kunststoff in einem Durchschnittsauto mit bedarfsabgestimmten Eigenschaften, die zerreisfeste Plastiktüte des Discounters, usw. usw.

     

    In diesem Kapitel erfahren Sie

    • von der spannenden Geschichte wie sich die Kunststoffe entwickelt haben
    • welcher Zusammenhang zwischen der Struktur eines Kunststoffes und den spezifischen Eigenschaften dieses Kunststoffes besteht
    • wie man gezielt Kunststoffe herstellt
    • welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und umweltpolititschen Probleme durch den Kunststoffabfall entstehen und wie man sie heute versucht zu lösen.

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

    Lernziele / Kompetenzen

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    • Ich kann die stukturellen Unterschiede zwischen den Kunststoffklassen Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere erläutern und daraus die Eigenschaften dieser Kunststoffklassen beschreiben und erklären.

    • Ich kann wichtige Vertreter der Kunststoffklassen nennen und deren Verwendungsmöglichkeiten im Alltag beschreiben.
    • Ich kann die drei prinzipiellen Synthesearten (Polykondensation, Polymerisation und Polyaddition) mit Hilfe von Reaktionsschemata beschreiben.

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

  • Gundkurs 3. HJ || Von chemischen Reaktionen zu Wärme und Strom (0)

    Von chemischen Reaktionen zu Wärme und Strom

    zurück

    Energetik - Orientierung

    weiter

    strom1Chemische Reaktionen sind mit Energieumsätzen verbunden, die sich der Mensch zunutze machen kann: Durch chemische Reaktionen in einer Batterie entsteht elektrische Energie, Sprengstoffe können mechanische Arbeit verrichten, die Verwendung von Brennstoffen ist von gesellschaftspolitischer Bedeutung.

    Der Mensch braucht Energie um zu leben: Essen, Atmen und Arbeit sind dabei über chemische Reaktionen miteinander verknüpft. Wie wird diese Energie uns zur Verfügung gestellt?

    Die Messung von Energieumsätzen liefert darüber hinaus auch wertvolle Informationen über die Eigenschaften und das Reaktionsverhalten von Stoffen.

     

     

     

  • Redoxreaktionen (0)
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    Entropie und freie Enthalpie

    Orientierung 

    Oxidationszahlen 

    weiter

     

    Einführung

    Bundeswehr-mittel

    Advanced Organizer

    Die Begriffe Oxidation bzw. Reduktion wurden in der 10. Klasse als Abgabe bzw. Aufnahme von Elektronen definiert. Wenn Elektronen sich bewegen können, dann "fließt" Strom.

    Nachdem in diesem Kapitel noch einmal die wichtigsten Zusammenhänge zum Thema Redoxreaktionen geklärt worden sind, soll die Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie näher betrachtet werden. Solche Umwandlungen begegnen uns tagtäglich: Batterien, Akkus und Brennstoffzellen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

    Mit Hilfe von Strom lassen sich auch Elemente aus Verbindungen herstellen. Die Wasserzersetzung durch den Hofmannschen Zersetzungsapparat hast du schon in der 8. Klasse kennengelernt. Hierbei wurden Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. Wir werden am Beispiel der Aluminiumgewinnung ein großtechnisches Verfahren der Elektrolyse kennen lernen.

     

     

     

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

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    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

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    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Definitionen

    Fachbegriffe, Definitionen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise)

    Zusammenhänge

    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

     merke

    Anknüpfungen

    AusblickAnknüpfungen - Links

  • Grundkurs 4. HJ || Von der Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen zum chemischen Gleichgewicht (0)

    Von der Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen zum chemischen Gleichgewicht

    zurück

    Kinetik - Reaktionsgeschwindigkeit

    weiter

  • Protolyse (0)
    zurück

    Das chemische Gleichgewicht

    Protolyse

    Grundlagen der Protolyse

    weiter

     

    Einführung

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    Advanced Organizer

     

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntnisse

    Nötige Vorkenntisse - Links

    • Säuretheorie von Arrhenius
    • Säuretheorie von Brönsted
    • chemisches Gleichgewicht
    • Neutralisationsreaktion

     

     

    Lernziele / Kompetenzen

    Fotolia 29816769 SS-ideeLernziele / Kompetenzen - Links

    Stoffe

    Eigenschaften, Struktur, Summenformel, Bedeutung für Mensch, Pflanze, Tier, Umwelt

     

    Fachbegriffe, Personen

    Fachbegriffe, Definitionen, Personen

    Phänomene

    Gesetzmäßigkeiten anwenden, Phänomene deuten, Reaktionsschemata aufstellen (Summenformeln, Ionenformelschreibweise, Strukturformeln)

     

     

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    Vorgänge, Zusammenhänge, Funktionsweisen (im Zusammenhang mit der Bedeutung für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt) bewerten

    Zusammenfassung

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    Hier findet ihr eine Sammlung von ausgewählten Videos rund um die Chemie.

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