Säuren zerlegen sich mit Hilfe von Wasser in neue Teilchen

am .

Nach Arrhenius dissoziieren also alle Säuren mit Hilfe von Wasser zu Wasserstoff-Ionen (Protonen) und den entsprechenden Säurerest-Ionen:

dissoziation-saeuren

Da alle Säuren die gleichen (oder ähnliche) Eigenschaften besitzen (Rotfärbung des Universalindikators, sauer schmeckend bzw. ätzend), muss es auch ein Teilchen geben, das für alle diese Eigenschaften verantwortlich ist. Aus der Tabelle wird das ersichtlich: Es sind die Wasserstoff-Ionen (Protonen).

Bemerkenswert ist auch, dass die Säurerest-Anionen sich teilweise aus mehreren Nichtmetall-Atomen zusammen setzen. Wo sich bei einem solchen Anion die überschüssigen Elektronen befinden lernst du später.

Obwohl die Säuretheorie von Arrhenius viele Eigenschaften von Säuren auf der Teilchenebene erklären kann, gibt es aber auch Grenzen dieser Theorie:
So gilt die Theorie nur für wässerige Lösungen von Säuren.

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