Ein neues Atommodell muss her!

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Was sind Modelle eigentlich?

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Ein Modell ist der Versuch eines vereinfachten Abbildes der Wirklichkeit. Was wichtig ist, hängt vom Betrachter (Benutzer) bzw. von der Fragestellung ab. Dementsprechend sind verschiedene Modelle für bestimmte Fragestellungen oder Betrachtungsweisen geeignet oder aber auch ungeeignet.

merke-kleinEin Modell stellt nie die Wirklichkeit dar. Ein Modell lenkt die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Aspekt eines Sachverhaltes und versucht in diesem Zusammenhang Fragen zu klären. Ein Modell kann Voraussagen über ähnliche Sachverhalte machen.

Wie sind Atome aufgebaut?

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Ein Versuch gibt die ersten Hinweise

Im Jahre 1911 führte Rutherford ein Experiment durch: Den berühmten Rutherfordschen Streuversuch. Der Link rechts führt zu einer Animation des Experiments. Die Animation wurde von www.chemie-interaktiv.net hergestellt. Die Ergebnisse konnten nur mit folgender Annahme (Hypothese) erklärt werden: Atome bestehen aus einem positiv geladenen Kern und einer wesentlich größeren Hülle. In der Hülle müssten sich negativ geladene Teilchen befinden, denn ein Atom ist nach außen hin elektrisch neutral. Man spricht auch vom Kern-Hülle-Modell.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die ersten wissenschaftlich ernst zu nehmenden Erkenntnisse über den Aufbau von Atomen, also dem Aufbau von Materie, erst etwas über 100 Jahre alt sind. In Relation zur Menschheitsgeschichte und vor allem im Hinblick auf die seitdem erfolgten Fortschritte für unseren Alltag ist das phänomenal!
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Das Experiment von
Lord Rutherford
Modelle interpretieren
die innere Struktur der Materie 
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